Verein

Die Religiös-Sozialistische Vereinigung

Verwurzelt in der jüdischen und christlichen Tradition

Sie bezieht sich auf die Bibel (Altes und Neues Testament) als Quelle und Botschaft eines gemeinsamen, guten Lebens von Menschen.

Zentral für sie ist die Rede vom "Reich Gottes"

Gerechtigkeit, Chancengleichheit, Bewahrung der Schöpfung, Gewaltverzicht, Friede, Sorge für Nächste und Fremde, Erinnerung an die Opfer früherer und heutiger Unterdrückung - das sind grosse Ziele, die immer neu übersetzt werden müssen ins Heute.

Die Religiös-Sozialistische Vereinigung hält fest daran...

... dass ein gewaltfreies Miteinander von Menschen und die Abschaffung von Kriegen möglich ist und dass Dialog und politische Lösungen nachhaltiger sind als die Sprache der Waffen.

... dass religiöse Traditionen wertvolle Ressourcen für Kulturen und das Zusammenleben von Menschen und Mitwelt sind, dass sie zu Freiheit, Gerechtigkeit und einem aufrechten Gang ermutigen können und den Widerstand gegen lebensfeindliche Strukturen und Entwicklungen in Wirtschaft, Politik und Institutionen wachhalten.

Mut zur Widerrede, Mut zum Widerstand

Die Geschichte der Religiös-Sozialistischen Bewegung ist mit berühmten Personen verbunden, aber getragen wurde und wird sie von vielen Frauen und Männern, die den Mut hatten zur Widerrede und zum Widerstand. Wie zum Beispiel die christliche Friedensaktivistin Louise Schneider, die sich noch in hohem Alter mit einer Sprayaktion gegen Waffengeschäfte der Banken einsetzte.